Datenschutzbeauftragten finden
 | | Konrad Becker VINDEX Datenschutz Inhaber: Konrad Becker Belinger Straße 93a 54516 Wittlich | Kommunikation |
Externer Datenschutzbeauftragter
Consultant für Datenschutz und Informationssicherheit
- Ausbildung:
- Handwerksmeister für Informationstechnik
- Betriebswirt für Informationstechnik
- Führungsausbildung im Katastrophenschutz und Krisenmanagement
- externer Datenschutzbeauftragter (ITK Service)
- Datenschutzbeauftragter
- Zusatzausbildung:
BSI Grundschutz ISMS nach ISO 27001
- Berufserfahrung:
- 29 Jahre Geschäftsführender Gesellschafter eines IT-Systemhauses
- Lehrtätigkeiten:
- Meisterschule im ÜAZ Wittlich (IHK Trier)
Fachbereich: Ausbildereignung (AEVO) - Landesfeuerwehrschule Rheinland-Pfalz
Fachbereich: Führung & Kommunikation - Institut Netzwerk Integrierte Wirtschaftsförderung (NIW)
Region: Unternehmerschule Wittlich Fachbereich: Medien, IT-Strategie, Datenschutz
- Verbände/Mitgliedschaften:
- Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V.
- Wirtschaftskreis Bernkastel-Wittlich e.V. (2. Vorsitzender)
- DSB Network
- Auszeichnungen:
- Im November 2009 erhielt das Unternehmen die Ehrenurkunde „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb" von der IHK Trier für hervorragendes und kontinuierliches Engagement in der beruflichen Ausbildung.
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| 08.06.2026 Transparenz bei KI-Nutzung weiter gestärkt |
Im Jahr 2026 treten verschärfte Transparenzpflichten rund um KI-Anwendungen in Kraft. Unternehmen sollen sichtbar machen, welche Daten für KI-Modelle genutzt werden, wie lange Daten gespeichert werden und welche Sicherheitsmaßnahmen greifen. Besondere Aufmerksamkeit gilt Systemen mit potenzieller Re-Identifikation sowie grenzüberschreitenden Datenflüssen. Laut aktueller Rechtslage erleichtert ein neues EuGH-Urteil Betroffenen den Rechtsweg gegen Bußgeldbeschlüsse, erhöht aber auch den Druck auf Verantwortliche, klare Dokumentationen vorzuhalten. Experten empfehlen eine KI-Governance mit regelmäßigen Audits, Datenschutzaudits nach Europrivacy-Standard und klare Nutzerinformationen in Privacy-Statements.
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| 08.06.2026 DSGVO-konforme Newsletter-Erstellung leicht gemacht |
Ein häufiges Risiko im E-Mail-Marketing ist die fehlerhafte Einholung von Einwilligungen und unklare Zweckbindungen. Der neue Praxisleitfaden zeigt, wie Anmeldeprozesse rechtssicher gestaltet werden, welche Daten sinnvoll zu erheben sind, wie oft Newsletter versendet wird und wie Abmeldungen rechtssicher umgesetzt werden. Zusätzlich werden Hinweise gegeben, wie Cookies und Tracking in Newsletter-Downloads rechtssicher erklärt und abgemeldet werden können. Der Leitfaden betont die Bedeutung transparenter Datenschutzhinweise und der Dokumentation der Datenverarbeitung.
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| 08.06.2026 Reformdiskussionen zum Arbeitnehmerdatenschutz |
Die Debatte um den Arbeitnehmerdatenschutz spitzt sich zu: EU-rechtliche Rahmenbedingungen sollen klare Leitplanken für Arbeitgeber schaffen, während nationale Regelungen mehr Flexibilität bieten. Kritiker fordern stärkere Transparenzpflichten gegenüber Mitarbeitenden und umfassendere Informationspflichten bei Datenerhebungen. Befürworter verweisen auf notwendige pragmatische Lösungen für HR-Prozesse, IT-Systeme und Compliance, um Risiken von Bußgeldern zu reduzieren. Praktische Auswirkungen könnten neue Melde- und Dokumentationspflichten sein, die zeitnah umgesetzt werden müssen.
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| 28.04.2026 DSK will DSGVO vereinfachen |
Die Datenschutzkonferenz beteiligt sich am EU-„Digital Fitness Check“ und fordert Anpassungen der DSGVO. Ziel ist ein Regelwerk, das im Alltag besser funktioniert: etwa bei sensiblen Daten im normalen Geschäftsverkehr, bei Meldepflichten für Datenschutzbeauftragte und bei Beschwerden von Betroffenen. Für Unternehmen könnte das mittelfristig zu klareren und schlankeren Prozessen führen. Gleichzeitig zeigt die Debatte, dass Datenschutz und digitale Regulierung stärker zusammenwachsen sollen.
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| 28.04.2026 Regierung einigt sich auf neuen Umgang mit IP-Adressen |
In der Bundesregierung gibt es eine Einigung zum Streit um die Speicherung von IP-Adressen. Der geplante Kompromiss soll Ermittlungen bei Cyberkriminalität und anderen Online-Delikten verbessern, gleichzeitig aber Datenschutzanforderungen berücksichtigen. Für Unternehmen und Plattformen ist das Thema wichtig, weil sich daraus neue Pflichten oder technische Anpassungen ergeben können. Für Datenschützer bleibt entscheidend, dass Datensparsamkeit, Zweckbindung und klare Grenzen bei der Nutzung eingehalten werden.
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| 28.04.2026 Gerichte grenzen DSGVO-Auskunftsansprüche ein |
Mehrere aktuelle Entscheidungen beschäftigen sich mit dem Auskunftsrecht nach der DSGVO. Besonders wichtig: Gerichte schauen genauer hin, wenn ein Auskunftsantrag erkennbar nicht der Information, sondern vor allem einem späteren Schadensersatzverfahren dienen soll. Für Unternehmen kann das helfen, missbräuchliche oder überzogene Anfragen besser einzuordnen. Gleichzeitig bleibt das Auskunftsrecht ein zentrales Betroffenenrecht, das weiterhin ernst genommen werden muss. Die Entwicklung zeigt, wie stark Datenschutz inzwischen auch prozessual geprägt ist.
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| 20.04.2026 Datenschützerin kritisiert Ausweitung der Datennutzung |
In ihrem aktuellen Tätigkeitsbericht schlägt die NRW-Datenschutzbeauftragte Alarm: Die Zahl der Beschwerden ist deutlich gestiegen, zugleich nimmt der Druck zu, immer mehr Daten zu nutzen. Kritisiert werden vor allem neue Sicherheitsgesetze, bei denen aus Sicht der Behörde der Schutz von Freiheitsrechten zu kurz kommt. Auch Unternehmen geraten in den Fokus, etwa wenn sensible Daten in Messenger-Diensten oder sozialen Medien landen. Die Botschaft der Datenschützerin ist klar: Datennutzung darf nicht zum Selbstzweck werden, sondern muss die Rechte der Menschen respektieren.
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| 20.04.2026 DSGVO als Innovationstreiber |
Im Mittelpunkt des Berichts steht die Frage, wie sich Forschung mit personenbezogenen Daten schneller und zugleich rechtssicher umsetzen lässt. Neue Leitlinien der EU sollen mehr Orientierung bei Themen wie KI-Einsatz, breiten Einwilligungen und dem Zweckbindungsprinzip geben. Ziel ist es, Unsicherheiten für Wissenschaft und Unternehmen zu verringern, damit Daten besser für Innovationen genutzt werden können. Die DSGVO bleibt dabei der rechtliche Rahmen, soll aber nicht als Bremse wirken, sondern verantwortungsvolle Forschung ermöglichen.
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